AUSNAHMEZUSTAND

MENSCH SEIN

CLEMENS MÄDGE

 

Eine Koproduktion von Brunnenpassage und dem Volkstheater Wien

Premiere 04.04.2014

 

Regie Daniel Wahl

Bühne Viva Schudt

Kostüme Viva Schudt/Katharina Kappert

Lichtdesign Bert Schifferdecker

Musik Benjamin Brodbeck

 

Es spielen  Johanna Bernroitner, Agnes Distelberger, Laura Roche, Sanja Govorčin, Vedrana Govorčin, Xenia Gschnitzer, Maria Hruschka, Andrea Kapferer, Bockwoon Lahlal Chung, Shaina Lo Ian Ieng, Angelika Luger, Agnes Ofner, María Verónica Pereira, Ilga Purtscheller, Regina Rosenauer, Sonnhild Schwarz, Alexandra Skrabal, Susanna Skrabal, Natalie Sopuchova, Miriam Torwesten, Jasmin Winterhalder; Pranjal Arya, Hamayun Mohammed Eisa, Alexander Hajos, Christian Mitterlechner, Emil Purtscheller, Franz Sramek

Klanggestaltung und Live-Djing: Kollektiv Brunnhilde
Petra Grošinić, Theda Schifferdecker, Christina Steyskal/Schlagzeug

 

 

Nach Shakespeares "STURM" erarbeiter Daniel Wahl und sein Team mit 30 DarstellerInnen unterschiedlichster Herkunft und jeden Alters eine Theaterproduktion am Volkstheater Wien. Das Stück von Clemens Mädge mit dem Titel "AUSNAHMEZUSTAND MENSCH SEIN" wird in neun Sprachen in einem außergewöhnlichen Bühnenbild (Viva Schudt) auf der Bühne des Volkstheaters uraufgeführt. Das Inszenierungskonzept setzt bewusst nicht auf offensichtliche "Migrationsthemen" als Träger der Handlung, sondern versucht vielmehr über die gemeinsame künstlerische Auseinandersetzung ein Bewusstsein für gesellschaftlichen zusammenhalt zu schaffen.

 

"Impulse anderer Art. Ein Projekt voll Herzblut! (..) großer Applaus!"

(Die Krone, 6.4.14)

"...eigenwillige Adaption als athmosphärisch dichtes und berührendes Spektakel"
(Die Furche, 10.4.14)

" In einer eigene Fassung von Shakespeares "Der Sturm" agieren 30 Laienspieler in einem professionellen Rahmen, viel Applaus."
(Der Standard, 7.4.14)

"Das Volkstheater im Ausnahmezustand. Diese (...) Aufführung war nicht nur gut gemeint, sondern gut gemacht."
(Die Presse, 6.4.14)


"Shakespeare, so wie Sie ihn noch nie gesehen haben. Vom Brunnenmarkt als Volkstheater."
(Art live, 28.1.14)